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Merkblatt: Photovoltaikanlage – Ihr (steuerlicher) Wegweiser

Photovoltaikanlagen haben nicht nur aus ökologischer Sicht einen echten Mehrwert, sie können auch ökonomisch sehr attraktiv sein. Zwar werden die Einspeisevergütungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) schon seit längerer Zeit kontinuierlich gesenkt, dennoch kann sich eine gut konzipierte und optimal ausgerichtete Photo- voltaikanlage als "Renditeobjekt" in Anbetracht des derzeitigen Kapitalmarktniveaus durchaus sehen lassen.

Aus dem Inhalt:
- Wirtschaftliches Umfeld
- Steuerliche Rahmenbedingungen
- Wichtige Internetadressen

Merkblatt: Besteuerung von (Elektro-)Fahrrädern

Die Nutzung von (Elektro-)Fahrrädern kann aus mehreren Gründen vorteilhaft sein. Neben ökologischen Aspekten können sich auch steuerrechtliche Vorteile durch die Nutzung von (Elektro-)Fahrrädern im Vergleich zu konventionellen Kraftfahrzeugen ergeben.

Aus dem Inhalt:
- Verkehrsrechtliche Einordnung
- Nutzung durch den Arbeitnehmer (Überlassung an Arbeitnehmer, Aufladen im Betrieb des Arbeitgebers)
- Betriebliche Nutzung (Zuordnung zum Betriebsvermögen, Nutzung für Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte, Privatfahrten)

Merkblatt: Umsatzsteuerliche Behandlung von Leistungen der Physiotherapeuten und staatlich geprüften Masseure

Um als Physiotherapeut oder staatlich geprüfter Masseur umsatzsteuerfreie Behandlungen erbringen zu können, muss es sich bei der Leistung um eine Heilbehandlung handeln, die von einem Arzt oder Heilpraktiker verordnet wurde oder die im Rahmen einer Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme erbracht wird.

Aus dem Inhalt:
- Welche Leistungen sind steuerfrei?
- Welche Leistungen sind nicht begünstigt?
- Formale Voraussetzungen an die Steuerbe-freiung und Nachweispflichten
- Welcher Steuersatz kommt zur Anwendung?
- Prüfung der Kleinunternehmerregelung
- Prüfschema
- Beispielfälle

Merkblatt: Geschäfts- und Firmenwagen

Bei Führungskräften und im Außendienst tätigen Mitarbeitern gehört ein Firmenwagen meist „on top“ zu den Ge-haltsbestandteilen. Darf ein Arbeitnehmer einen Dienstwagen auch für private Fahrten nutzen, muss er diesen Nutzungsvorteil – sofern er kein Fahrtenbuch führt – nach der sog. 1-%-Regelung versteuern.

Aus dem Inhalt:
- Überblick
- Überwiegend betriebliche bzw. berufliche Nutzung (über 50 %)
- Betriebliche bzw. berufliche Nutzung zwischen 10 % und 50 %
- Betriebliche Nutzung unter 10 %
- Fahrzeugüberlassung an Arbeitnehmer
- Pkw-Nutzung durch Gesellschafter-Geschäftsführer
- Umsatzsteuer

Merkblatt: Fördermittel (Stand 31.12.2018)

Wer Förderkredite oder -mittel erhalten möchte, muss wissen, dass der Staat nichts verschenkt. Als Antragsteller müssen Sie daher oft bis ins kleinste Detail nachweisen, dass Ihr Vorhaben voraussichtlich tragfähig sein wird. Eine sorgfältige Vorbereitung ist unabdingbar.

Aus dem Inhalt:
- Wichtige Förderprogramme für Selbständige und kleine Unternehmen
- Beratungskostenzuschüsse
- Ausgewählte Förderprogramme im Überblick

Merkblatt: Wissensmanagement

Der Umgang mit der Ressource Wissen ist für die Sicherung des Fortbestands und der Leistungsfähigkeit eines Unternehmens heute wichtiger denn je. Bildete früher die Produktion den wesentlichen Anteil an der Wertschöpfung im Unternehmen, so ist heute das Wissen im Unternehmen die entscheidende Komponente für den Erfolg.

Aus dem Inhalt:
- Wettbewerbsfaktor
- Notwendigkeit eines Wissensmanagements
- Wissensprofil
- Einführung eines Wissensmanagements

Merkblatt: Rechte und Pflichten eines GmbH-Geschäftsführers

Der GmbH-Geschäftsführer ist gesetzlicher Vertreter der GmbH und vertritt diese gegenüber den Gesellschaftern und Dritten (z. B. Kunden, Lieferanten oder Finanzamt und Sozialversicherungsträgern) gerichtlich und außergerichtlich. Aus den Vorschriften des GmbH-Gesetzes ergeben sich zwar die Pflichten des Geschäftsführers, nicht aber dessen persönliche Rechte gegenüber der GmbH.

Aus dem Inhalt:
- Überblick
- Rechte
- Allgemeine Pflichten
- Pflichten aus dem Gesellschaftsrecht
- Steuerliche Pflichten
- Sozialversicherungsrechtliche Pflichten
- Insolvenzantragspflicht

Merkblatt: Datenschutzgrundverordnung - Was ist zu tun?

Jedes Unternehmen, das etwa seine Lohnbuchhaltung, Personaldaten, Kundendaten etc. mittels EDV verarbeitet, muss sich mit den DSGVO-Regelungen befassen, d.h. grundsätzlich jeder, der beruflich oder wirtschaftlich tätig ist.

Aus dem Inhalt:
- Rechtsgrundlagen, Anwendungsbereich und Grundprinzipien
- Datenschutzbeauftragter (DSB)
- Verfahrensverzeichnis, Schutzmaßnahmen und Folgenabschätzung
- Informationspflichten und Betroffenenrechte
- Datenpannen: Melde- /Benachrichtigungspflichten
- Auftragsverarbeitung
- Zivilrechtliche Haftungsrisiken und Sanktionen

Merkblatt: Besteuerung privater Veräußerungsgeschäfte – Von eBay bis Immobilie

Hauptanliegen dieses Merkblatts ist es, Ihnen Informationen über die Besteuerungsgrundsätze zu geben, darzulegen, in welchen Situationen doch eine Steuerpflicht eintritt und dabei aufzuzeigen, wie Sie Steuerfallen vermeiden.

Aus dem Inhalt:
- Freigrenze von 599,99 €
- Gewinne oder Verluste gehören zu den sonstigen Einkünften
- Gegenstand von privaten Veräußerungsgeschäften
- Gründe für den Verkauf sind irrelevant
- Wie wird die Veräußerungsfrist berechnet?
- Berechnung des Veräußerungsgewinns bzw. -verlustes
- Besteuerungszeitpunkt
- Wie Veräußerungsverluste verrechnet werden

Merkblatt: Pflichten eines GmbH-Geschäftsführers in der Unternehmenskrise

Der GmbH-Geschäftsführer ist gesetzlicher Vertreter der GmbH und vertritt diese gegenüber den Gesellschaftern und Dritten (z. B. Kunden, Lieferanten oder Finanzamt und Sozialversicherungsträgern) gerichtlich und außergerichtlich. Dabei muss er die Geschäfte der Gesellschaft immer mit der Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmanns ausführen. Dies gilt vor allem in der Unternehmenskrise. Aber auch bei den ersten Anzeichen für eine mögliche Krise, wie Liquiditätsengpässen, muss der Geschäftsführer sofort reagieren.

Aus dem Inhalt:
- Überblick
- Vorbeugende Maßnahmen
- Durchführung einer Insolvenzplanung
- Maßnahmen des Geschäftsführers in der Krise
- Persönliche Haftungsrisiken des Geschäftsführers

Merkblatt: Minijobs richtig besteuern (Gewerblicher Bereich)

Besonders als kleiner oder mittlerer Unternehmer müssen Sie flexibel auf Kundenwünsche und auf Änderungen in der Auftragslage reagieren können. Übersteigt der Auftrag eines Kunden Ihre Kapazitäten, heißt es schnell zu reagieren. Das Gleiche gilt für einen saisonbedingten Arbeitsanstieg. Hier benötigt man für einen gewissen Zeitraum Mitarbeiter, die helfen, diese Auftragsspitzen abzufangen. Vielleicht überlegen Sie aus einem dieser Gründe, einen sog. Minijobber einzustellen. Das Wichtigste zur Anmeldung, zu den zu entrichtenden Beiträgen sowie zur Besteuerung erfahren Sie in diesem Merkblatt.

Aus dem Inhalt:
- Anmeldung eines Minijobbers
- Minijobs im gewerblichen Bereich
- Lohnsteuerpflicht
- Individuelle Lohnsteuer
- Pauschalierung
- Entscheidungshilfen

Merkblatt: Mietvertrag mit Verwandten/Kindern

Mietverträge unter nahen Angehörigen bieten die Möglich-keit, z. B. eigene Wohnungen günstiger als unter fremden Dritten an Verwandte zu vermieten, ohne dass die Ausga-ben, die Sie für das Mietobjekt leisten, steuerlich verloren gehen. Dazu müssen Sie jedoch einige Formalien und steuerliche Regeln beachten.

Aus dem Inhalt:
- Nahe Angehörige
- Anforderungen an Mietverträge (U. a. Vertragsfreiheit kontra Fremdvergleich)
- Praxishinweise zu Mietverträgen

Merkblatt: Doppelte Haushaltsführung

Der Fiskus unterstützt Arbeitnehmer, aber auch Gewerbetreibende und Selbständige, wenn sich ihr Lebensmittelpunkt und ihr Arbeitsplatz bzw. Betrieb in unterschiedlichen Gemeinden befinden: Gründen diese aus beruflichen oder betrieblichen Gründen neben dem Haupthaushalt einen weiteren, zweiten Haushalt, liegt eine doppelte Haushaltsführung vor.

Aus dem Inhalt:
- Überblick
- Wann liegt eine doppelte Haushaltsführung vor?
- Welche Kosten können abgesetzt werden?
- Kostenerstattung durch den Arbeitgeber

Merkblatt: Notfallkoffer für Unternehmer

Laut Studien zur Unternehmensnachfolge verlaufen nach wie vor ein Viertel aller Unternehmensnachfolgen nicht planmäßig. Lediglich in jedem zweiten Unternehmen der Gruppe KMU (kleine und mittlere Unternehmen) gibt es ausreichende Vertretungsregelungen und nur bei jedem vierten KMU besteht eine ausreichende Nachfolgeregelung.

Aus dem Inhalt:
- Die wesentlichen ersten Fragen nach einem Todesfall
- Risiko-Management-System
- Rechtliche Nachfolge
- Handlungsfähigkeit
- Absicherung des Privatbereichs
- Checklisten für den Inhalt des Notfallkoffers

Merkblatt: Notfallmanagement - die ersten Monate nach einem Todes- oder Unglücksfall

Auf einen plötzlichen Todes- oder Unglücksfall ist niemand wirklich vorbereitet – vor allem nicht emotional. Dieses Merkblatt möchte in dieser schwierigen Situation einige Hilfen bereitstellen, um erste Fragen aufzufangen.

Aus dem Inhalt:
- Sicherung der Handlungsfähigkeit des Unternehmens
- Haftung für Verbindlichkeiten
- Berufsrecht und Versicherungen
- EDV
- Erbschein
- Banken
- Immobilien

Merkblatt: Aufbewahrungsfristen für Geschäftsunterlagen

Jeder Unternehmer ist nach dem Steuer- und dem Handelsrecht verpflichtet, geschäftliche Unterlagen über einen bestimmten Zeitraum aufzubewahren.

Aus dem Inhalt:
- Rechtlicher Hintergrund (U. a. Sonderregelung für Rechnungen, Form der Aufbewahrung...)
- ABC der Aufbewahrungsfristen

Merkblatt: Kleinunternehmerregelung – Grenzüberschreitender Waren- und Dienstleistungsverkehr

Die Kleinunternehmerregelung ist eine besondere Rechts-figur des Umsatzsteuerrechts. Sie bietet vor allem Unter-nehmen zu Beginn ihrer Tätigkeit und kleineren Unterneh-men allgemein eine Reihe von steuerlichen und administra-tiven Vorteilen. Kommt es zum grenzüberschreitenden Ein- oder Verkauf, sind einige Besonderheiten zu beachten.

Aus dem Inhalt:
- Einkauf im Ausland (Drittland, EU-Ausland)
- Verkauf ins Ausland (Drittland, EU-Ausland)
- Auswirkungen auf die Umsatzgrenzen
- Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

Merkblatt: Kleinunternehmerregelung – Vorteile und Voraussetzungen

Die Kleinunternehmerregelung ist eine besondere Rechtsfigur des Umsatzsteuerrechts. Sie bietet vor allem Unternehmen zu Beginn ihrer Tätigkeit und kleineren Unternehmen allgemein eine Reihe von steuerlichen und administrativen Vorteilen. Die Anwendbarkeit ist insbesondere an das Unterschreiten von bestimmten Umsatzgrenzen geknüpft.

Aus dem Inhalt:
- Vorteile
- Nachteile
- Voraussetzungen
- Wichtige Hinweise

Merkblatt: Geringwertige Wirtschaftsgüter – Sammelposten und Betriebsausgaben

Für die sog. geringwertigen Wirtschaftsgüter gibt es – gegenüber "normalen" Wirtschaftsgütern – vereinfachende Bilanzierungsmöglichkeiten. So können Sie für geringwertige Wirtschaftsgüter – abgekürzt auch GWG genannt – die Anschaffungs- oder Herstellungskosten anstelle der sonst üblichen Verteilung über die Nutzungsdauer (Abschreibung) im Jahr der Anschaffung bzw. Herstellung in voller Höhe als Betriebsausgaben abziehen. Mit dieser Regelung haben Sie die Möglichkeit für eine Vielzahl von kleineren Anschaffungen nicht die Abschreibungsregeln anwenden zu müssen und sparen auf diese Weise Zeit und Kapazitäten.

Aus dem Inhalt:
- Was sind geringwertige Wirtschaftsgüter?
- Sofortabschreibung als Betriebsausgaben
- Bildung eines Sammelpostens

Merkblatt: Bewirtungskosten

Bewirtungskosten sind Aufwendungen für die geschäftlich veranlasste Beköstigung von Personen, die nur in Höhe von 70 % der angemessenen Aufwendungen bei entsprechendem gesetzlich normiertem Nachweis und bei Einhaltung bestimmter Aufzeichnungspflichten als Betriebsausgaben abgezogen werden können.

Aus dem Inhalt:
- Allgemeines
- Bewirtungskosten als Betriebsausgaben
- Werbungskosten bei Arbeitnehmern

Merkblatt: Betriebliche Altersversorgung – Gestaltungsmöglichkeiten der gemeinsamen Finanzierung durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Von einer betrieblichen Altersversorgung spricht man, wenn der Arbeitgeber einem Arbeitnehmer Versorgungs-leistungen bei Alter, Invalidität und/oder Tod zusagt. Ein wesentlicher Vorteil für den Arbeitnehmer liegt hierbei in der Einsparung von steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Entgeltanteilen. Die fehlende Sozialversicherungs-pflicht der umgewandelten Gehaltsteile hingegen ist einer der Gründe aus denen sich eine betriebliche Altersversorgung aus Sicht des Arbeitgebers lohnen kann.

Aus dem Inhalt:
- Vorbemerkung
- Teilnahmeberechtigter Personenkreis
- Leistungsziele und Leistungsarten
- Leistungsstrukturen und Bemessungsgrundlage
- Unverfallbarkeitsfristen – Neuregelungen und Aus-wirkungen schon vor der Gesetzesänderung
- Kriterien für die Auswahl des Durchführungsweges
- Die Direktversicherung
- Die Publikumspensionskasse
- Der Pensionsfonds
- Die rückgedeckte Gruppenunterstützungskasse
- Die rückgedeckte Direktzusage

Merkblatt: Arbeitsvertrag mit Ehepartner/Kindern – Das müssen Sie beachten

Als Steuerpflichtiger dürfen Sie Ihre Rechtsverhältnisse so gestalten, dass Ihre Steuerbelastung möglichst gering ist. Arbeitsverträge mit nahen Angehörigen wie z. B. mit Ihrem Ehe-/eingetragenem Lebenspartner oder Kindern bieten Ihnen die Möglichkeit, Einkünfte auf diese zu verlagern.

Aus dem Inhalt:
- Nahe Angehörige
- Anforderungen an den Arbeitsvertrag
- Praxishinweise zum Arbeitsvertrag
- Arbeitsvertrag – Muster

Merkblatt: Steuerliche Auswirkungen der Eheschließung

Der Ehe kommt in Deutschland eine hohe gesellschaftliche Bedeutung zu. Die Mehrzahl der Deutschen stand bereits vor dem Traualtar. Allein im Jahr 2016 wurden über 410.000 Ehen geschlossen – Tendenz steigend.

Aus dem Inhalt:
- Ehe und eingetragene Lebenspartnerschaft
- Steueroptimale Heirat
- Einkommensteuerliche Vorteile
- Auswirkungen auf andere Steuern
- Steuerliche Nachteile
- Beendigung der Ehe

Merkblatt: Minijobs richtig besteuern (Privathaushalte)

"Das bisschen Haushalt" macht sich leider nicht immer von allein. Nicht nur junge Familien oder ältere Menschen können Hilfe beim Einkaufen, Aufräumen, Abwaschen, Kochen, Putzen und Bügeln gut gebrauchen.
Wenn auch Sie überlegen, als Privathaushalt Arbeitgeber zu werden, erfahren Sie das Wichtigste zur Anmeldung, zu den zu entrichtenden Beiträgen sowie zur Besteuerung in diesem Merkblatt.

Aus dem Inhalt:
- Das Haushaltsscheckverfahren
- Wie kann ich das Haushaltsscheckverfahren nutzen?
- Allgemeines zu Minijobs
- Lohnsteuerpflicht
- Steuervorteile
- Steuererhebung
- Entscheidungshilfen

Merkblatt: Die Notfallakte – Eine praktische Hilfe im Krankheits- und Todesfall

Die finanzielle Absicherung der Familie ist das Hauptthema für jeden Erblasser. Vor allem Unternehmer haben oft bei-nahe ihr gesamtes Vermögen in dem Unternehmen gebun-den und kein wesentliches Privatvermögen gebildet. Die wirtschaftliche Absicherung der Familie ist für sie deshalb ein besonders wichtiges Thema.

Aus dem Inhalt:
- Praktische Hilfe in einer schwierigen Situation
- Die wesentlichen ersten Fragen nach dem Todesfall
- Inhalt der Notfallakte
- Maßnahmenkatalog für die ersten 30 Tage

Merkblatt: Der Anspruch des Arbeitnehmers auf Entgeltumwandlung

Jeder Arbeitnehmer und jede arbeitnehmerähnliche Person kann von seinem Arbeitgeber verlangen, dass eine Entgeltumwandlung für ihn durchgeführt wird. Dies gilt auch für Teilzeitbeschäftigte und geringfügig Beschäftigte.

Aus dem Inhalt:
- Durchführungswege bei Entgeltumwandlung
- Entgeltumwandlungsvereinbarung
- Leistungsziele der Betrieblichen Altersvorsorge
- Leistungsstruktur
- Insolvenzsicherungspflicht und Höhe der geschützten Anwartschaft
- Bilanzielle Auswirkungen
- Ausscheiden mit unverfallbaren Anwartschaften
- Steuer- und sozialrechtliche Auswirkungen beim Arbeitnehmer

Merkblatt: Rechnungsanforderungen und Vorsteuerabzug

Als Unternehmer können Sie die in Rechnung gestellte Umsatzsteuer als Vorsteuer abziehen, wenn die Leistung für Ihr Unternehmen erbracht worden ist und eine ordnungsgemäße Rechnung vorliegt.
Die Finanzämter prüfen bei Außen- oder Umsatzsteuer-Sonderprüfungen sehr gründlich, ob die Rechnungen alle Voraussetzungen für einen Vorsteuerabzug erfüllen. Ist dies nicht der Fall, droht eine Rückforderung der geltend gemachten Vorsteuer sowie eine Verzinsung der Steuernachzahlung von 6 % pro Jahr.

Aus dem Inhalt:
- Bedeutung der Rechnung für den Vorsteuerabzug
- Begriff und Form der Rechnung
- Pflichtangaben in der Rechnung
- Besonderheiten
- Fehlerhafte Rechnungen und Berichtigung
- Aufbewahrung von Rechnungen

Merkblatt: Bankenkommunikation

Kommt Ihnen das bekannt vor? Sie möchten eine Maschine für Ihren Betrieb kaufen oder Ihre Kundenzahlungen gehen nicht wie geplant ein. Sie sprechen Ihre Bank an, bitten um einen Kredit und legen Ihre Bilanz mit aktueller BWA vor. Es folgen Fragen, Zweifel werden geäußert, und möglicherweise gibt es eine Absage.

Aus dem Inhalt:
- Ausgangslage
- Hintergründe
- Empfehlungen
-> Kommunizieren Sie regelmäßig und offen
-> Bereiten Sie sich und das Umfeld vor
-> Vermitteln Sie Kompetenz und Zukunftsfähigkeit
-> Schaffen Sie Alternativen

Merkblatt: Geschenke

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft - und stärken die Kundenbeziehungen. Damit sich auch tatsächlich Ihre Kunden freuen und nicht auch der Fiskus, erfahren Sie in diesem Mandanten-Merkblatt, unter welchen Voraussetzungen Geschenke für den Beschenkten steuerfrei sind und was Sie als Unternehmer beachten müssen, damit die Geschenke steuerlich abgezogen werden können.

Aus dem Inhalt:
- Einkommensteuer: Übersicht
- Einkommensteuer: Geschenke: Gegenstand und Begriff
- Einkommensteuer: Betriebliche Veranlassung
- Einkommensteuer: Abzugsbeschränkung
- Einkommensteuer: Aufzeichnungspflicht
- Einkommensteuer: Erfassung beim Empfänger
- Einkommensteuer: Pauschalversteuerung
- Einkommensteuer: Werbungskosten beim Arbeitnehmer
- Umsatzsteuer: Übersicht
- Umsatzsteuer: Private Geschenke
- Umsatzsteuer: Betrieblich veranlasste Geschenke
- Umsatzsteuer: Geschenke an Arbeitnehmer
- Umsatzsteuer: Gemischte Schenkung

Merkblatt: Haushaltsnahe Dienstleistungen

Im Rahmen Ihrer Einkommensteuererklärung können Sie von Steuerermäßigungen profitieren, wenn Sie Handwerkerleistungen und/oder haushaltsnahe Dienstleistungen einschließlich Pflege- und Betreuungsleistungen in Anspruch genommen haben. Die steuerliche Förderung umfasst dabei die Lohnkosten für die ausgeführten Arbeiten sowie die darauf entfallende Umsatzsteuer.

Aus dem Inhalt:
- Was sind haushaltsnahe Dienstleistungen?
- Begünstigte Handwerkerleistungen
- Besonderheiten bei Pflege- und Betreuungsleistungen
- Anspruchsberechtigung und Nachweis der Aufwendungen
- Steuerermäßigung

Merkblatt: Kassenführung bei Nutzung einer "offenen Ladenkasse"

Eine offene Ladenkasse ist eine Barkasse, die ohne jegliche technische Unterstützung geführt wird.

Aus dem Inhalt:
- Funktionsweise
- Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten
- Kassenbuch/Kassenbericht
- Auf Excel basierende Kassenberichte
- Kassenbericht und ein Beispiel
- Auffällige Mängel in Kassenberichten
- Checkliste "Offene Ladenkasse"
- Vor- und Nachteile einer "Offenen Ladenkasse"

Checkliste Kassenführung

Aus dem Inhalt:
- Rechtlicher und technischer Hintergrund
- Funktionsweise elektronischer Aufzeichnungssysteme
- Zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (zTSE)

Merkblatt: Reisekosten

Reisekosten sind Aufwendungen, die bei beruflich oder betrieblich bedingten Reisen anfallen. Bei der Frage wie diese Kosten steuerlich zu behandeln sind, gibt es häufig Unsicherheiten.

Aus dem Inhalt:
- Generelles zu Reisekosten
- Diese Kosten können Sie absetzen
- Dienstreise des Arbeitnehmers
- Geschäftsreise des Unternehmers
- Vermischung von beruflichem und privatem Anlass

Merkblatt: Fahrtenbücher richtig führen

Das Führen eines Fahrtenbuchs kann aus verschiedenen Gründen sinnvoll sein. Einer der wichtigsten Gründe ist das Führen eines Fahrtenbuchs zu steuerlichen Zwecken. Werden Dienstwagen auch privat genutzt, fordern die Finanzbehörden den Nachweis des beruflichen bzw. betrieblichen Anteils an den gefahrenen Kilometern. Mit einem Fahrtenbuch kann man genau diesen Nachweis erbringen. So kann die Besteuerung der Privatnutzung eines Pkw mit der nachteiligeren pauschalen Versteuerung nach der "1 %-Methode" vermieden werden. Die tatsächlichen Aufwendungen für das Kfz können auf die private und auf die berufliche/betriebliche Nutzung aufgeteilt werden.

Aus dem Inhalt:
- Wer muss oder sollte ein Fahrtenbuch führen?
- Wie ein Fahrtenbuch zu führen ist
- Ein Fahrtenbuch ist zeitnah zu führen
- Gebundene und in sich geschlossene Form
- Angaben zu jeder Fahrt
- Fahrtenbuchmängel und ihre Konsequenzen
- Wie das Finanzamt manipulierte Fahrtenbücher erkennen kann und weitere K.O.-Kriterien
- Beispiel für ein Fahrtenbuch

Merkblatt: Kinderbetreuungskosten

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verlangt oftmals die entgeltliche Betreuung von Kindern. In dieser Situation unterstützt auch "Vater Staat" Doppelverdiener und berufstätige Alleinerziehende durch einen steuerlichen Abzug der Kinderbetreuungskosten. Seit 2006 können derartige erwerbsbedingte Kinderbetreuungskosten wie Betriebsausgaben oder Werbungskosten direkt von den Einnahmen abgezogen werden, durch die der Betreuungsaufwand verursacht wird. Neben diesen erwerbsbedingten Kinderbetreuungskosten sind auch durch eine Ausbildung oder Krankheit bzw. Behinderung verursachte Kosten sowie die Kosten für die Betreuung von Kleinkindern steuerlich absetzbar.

Aus dem Inhalt:
- Welche Kosten können Sie absetzen?
- Welche Altersgrenzen gibt es?
- Gibt es einen Höchstbetrag?
- Wie werden die Kosten steuerlich berücksichtigt?

Merkblatt: Rechnung - Das muss drinstehen - Für Handwerker

Soweit Sie Handwerkerleistungen für den Privathaushalt Ihres Kunden erbringen, kann Ihr Kunde unter bestimmten Voraussetzungen eine Ermäßigung seiner Einkommen-steuer geltend machen. Hierbei können Sie ihm mit ihrer Rechnung helfen, indem Sie die erforderlichen Angaben leisten.

Aus dem Inhalt:
- Pflichtangaben in der Rechnung
- Besonderheiten
- Rechnungen an Privatkunden

Merkblatt: Rechnung - Das muss drinstehen

Die Rechnung, die Sie Ihrem Kunden stellen, ist nicht nur für Ihre Unterlagen wichtig, sondern sie ermöglicht Ihrem Kunden den Abzug der Umsatzsteuer, die Sie ihm in Rechnung gestellt haben (sog. Vorsteuer für den Kunden). Voraussetzung hierfür ist eine Rechnung, die alle Pflichtangaben enthält. Zur Erstellung einer solchen Rechnung sind Sie aufgrund des mit Ihrem Kunden geschlossenen Vertrags verpflichtet.

Aus dem Inhalt:
- Pflichtangaben in der Rechnung
- Besonderheiten

Merkblatt: Häusliches Arbeitszimmer: Abzugsfähigkeit und Gestaltungsmöglichkeit

Bis einschließlich 1995 konnte jeder die Aufwendungen für "sein" häusliches Arbeitszimmer steuerlich geltend machen. Wichtig war nur, dass der Raum vom übrigen Wohnbereich getrennt und die private Mitnutzung von untergeordneter Bedeutung war. Seitdem dürfen Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer - einheitlich für alle Einkunftsarten einschließlich Sonderausgabenbereich - grundsätzlich nicht mehr geltend gemacht werden. Davon gibt es jedoch zwei Ausnahmen:
1.) Ein Abzug der Aufwendungen bis zur Höhe von 1.250 € ist möglich, wenn Ihnen und/ oder den mit Ihnen im Haushalt lebenden Angehörigen für die Tätigkeit/en kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Hierbei handelt es sich nicht um einen Pauschbetrag, sondern um einen Höchstbetrag, der insgesamt nur einmal in Anspruch genommen werden kann.
2.) Die tatsächlichen Kosten ohne Beschränkung können abgezogen werden, wenn das häusliche Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung bildet.

Aus dem Inhalt:
- Häusliches Arbeitszimmer zur Erzielung von Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit
- Häusliches Arbeitszimmer zur Erzielung betrieblicher Einkünfte
- Gestaltungsmöglichkeiten